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		<title>Blickpunkt News</title>
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			<title>Blickpunkt News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 12:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das große Fasten kann beginnen</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/das-grosse-fasten-kann-beginnen/</link>
			<description>Viele Menschen verzichten alljährlich in der Fastenzeit. Die einen ganz modern auf Fernsehen oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Menschen verzichten alljährlich in der Fastenzeit. Die einen ganz modern auf Fernsehen oder sms… die anderen radikal altmodisch auf die gute feste Nahrung. Doch wie lange muss man durchhalten, und was ist dabei zu beachten? 
Die Zahl derer, die den Aschermittwoch als Stichtag nehmen, um das alltägliche Konsum- und Genussverhalten zu unterbrechen steigt. Sie wollen während der knapp sieben Wochen bis Ostern auf etwas verzichten, das zur automatischen Gewohnheit oder sogar zum Laster geworden ist. Eine repräsentative Umfrage der DAK hat ergeben, dass immer mehr Menschen in Deutschland verzichten wollen. Demnach halten 60 Prozent die Enthaltsamkeit von bestimmten Genussmitteln und Konsumgütern für sinnvoll und viele stellen sich die Frage, ob beispielsweise der Wein am Abend schon alltäglich ist, oder ob es auch anders geht. Verzicht ist dann auch eine Selbsterfahrung.
Seit dem vierten Jahrhundert sind die Wochen vor Ostern Zeit für Buße und Besinnung. Das gilt jedenfalls für die Kirche. Der Zeitraum leitet sich aus einigen Bibelstellen hervor. Im Alten Testament wird berichtet, dass Moses während seines Aufenthalts auf dem Berg Sinai über einen Monat keine Nahrung und keine Getränke zu sich nahm. Aber nur in der katholischen und evangelischen Kirche, nein, in allen Weltreligionen hat das Fasten einen festen Platz. Nach katholischer Auffassung dient die Fastenzeit der Vorbereitung auf Ostern - beginnend am Aschermittwoch und endend am Karsamstag. Insgesamt sind es aber nur 40 Tage, da die Sonntage zwischen Aschermittwoch und Ostern nicht dazu zählen. Heute gelten als strenge Fastentage aber heute nur noch Aschermittwoch und Karfreitag.
<b>Kein Fleisch und keine Eier?</b>
In ganz streng katholischen Gegenden durften die Erwachsenen früher kein Fleisch, keine Eier und keine Milchprodukte essen. Laut Kirchenrecht ist aber eine Fleischspeise und eine Sättigung am Tag in Ordnung. Gemüsesuppen und flüssige Nahrung gelten immer noch als die klassischen Fastenspeisen. Die evangelische Kirche veranstaltet seit 25 Jahren die Aktion &quot;7 Wochen Ohne“ und die Teilnehmer verzichten während dieser Zeit auf Alkohol oder Süßigkeiten. Fasten bezieht sich vor allem die Ernährung. Das kann über den Verzicht auf einzelne Lebensmittel wie Süßigkeiten oder Kaffee bis zum radikalen Heilfasten reichen, bei dem man nur Saft, Brühe oder Wasser zu sich nimmt. Möglich ist aber auch, das Verhalten umzustellen und beispielsweise nicht zu rauchen oder keine SMS zu versenden. Der Verzicht auf Süßes, Alkohol, Computerspiele oder Facebook stärkt angeblich das Ego… eine interessante Selbsterfahrung, nicht wahr?]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sandbahn-WM startet wieder in Mühldorf</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/sandbahn-wm-startet-wieder-in-muehldorf/</link>
			<description>Autogrammstunde als Auftakt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Langbahn Weltmeisterschaft beginnt auch 2012 mit der Quali-Runde in Mühldorf. Der MSC ist nach dem erfolgreichen Verlauf der WM-Veranstaltung im Vorjahr vom Weltverband FIM wieder mit der Ausrichtung der ersten Runde beauftragt worden. Am 06. Mai werden sich wieder 18 Starter um die begehrten 6 Qualifikationsplätze heiße Rennen liefern. Angeführt wird das Starterfeld vom Vorjahressieger und Lokalmatadoren Peppi Rudolph, der sich natürlich auf „seiner“ Bahn wieder ganz besonders in Szene setzen möchte.<br />Um auf diesen Wettbewerb einzustimmen wird er am kommenden Wochenende zu einer Autogrammstunde nach Mühldorf kommen. Dem MSC Mühldorf ist es auch gelungen, für diesen Auftritt den amtierenden Deutschen Meister Stefan Katt zu gewinnen. <b>Beide stehen im Rahmen der Mühldorfer Motorrad-Show am Sonntag von 13 Uhr bis 15.30 Uhr im Stadtsaal für die Fans zu Gesprächen und Autogrammen bereit.</b> ]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Da müssen wir jetzt durch“</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/da-muessen-wir-jetzt-durch/</link>
			<description>Nach Hygieneskandal: Müller-Filiale an der Elbestraße in Mühldorf versucht das Kunden-Vertrauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Hygieneskandal stehen die Bänder der Neufahrner Zentral-Bäckerei Müller-Brot noch immer still, doch bald sollen sie wieder laufen.<i> „Dann wird nach der Generalsanierung wieder produziert, endlich“</i>, sagt Gundula Unterauer, Leiterin der Müller-Filiale in der Elbestraße (bei Röther) im Süden der Kreisstadt. Es sei weniger los gewesen in den letzten Tagen, klar, die Kunden hätten auch gefragt, was denn nun wirklich passiert sei,<i> „aber beschimpft wurden wir nicht, eher bedauert“</i>.<br /><i>Wir Mitarbeiter in den Filialen können ja auch wirklich nichts dafür, bei uns ist alles sauber und frisch“</i>, beteuert sie und meint, dass die ganze Sache ihr ungeheuer leidtue, obwohl sie nichts dafür könne.<i> „Aber ich fühle mich trotzdem mit verantwortlich für den guten Ruf der Firma.“</i><br />Es helfe ja nichts, da müsse man jetzt durch. Seit dreizehn Jahren sei sie für Müller-Brot tätig – <i>„und zwar gerne, ich kann wirklich nichts Negatives sagen!“</i> Freilich hätte auch sie unter dem wachsenden Druck der Discounter und Aufbackstationen zu leiden. <i>„Aber mein Job macht mir nach wie vor Spaß und auch meine acht Mitarbeiterinnen stehen zu Müller-Produkten.“</i><br />Dass aber das Management der Firma Fehler gemacht und zu wenig Zeit für nötige Putzarbeiten gelassen habe, das räumt Gundula Unterauer ein. <i>„Doch die sind ja nun ausgewechselt worden und die Neuen machen es bestimmt besser“</i>, hofft sie.<br />Hatte oder hat sie Existenzängste? <i>„Tja“</i>, überlegt sie kurz. <i>„Eigentlich nicht. Wir haben sehr viele treue Stammkunden, die sich schon freuen, ihre bekannten und gewohnten Sachen wieder zu bekommen.“</i><br />Derzeit verkauft auch die Müller-Filiale in Mühldorf-Süd Backwaren anderer Firmen aus Niederbayern, Thüringen, Sachsen.<i> „Die Kunden wollen ganz genau wissen, wo die Sachen her sind, ist ja auch ihr gutes Recht.“</i> Und spätestens ab Montag wird auch in der Müller-Filiale an der Elbestraße in Mühldorf wieder Müller-Ware verkauft. <br />Unterauer: <i>„Wir werden mit vielen Aktionen und günstigen Preisen versuchen, das Vertrauen der Kunden wieder zu erlangen.“</i> &nbsp; <i>eig</i>
<b>Eilmeldung! Kurz vor Redaktionsschluß erreichte uns die Meldung, dass Müller-Brot Insolvenz angemeldet hat.</b>]]></content:encoded>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Dein Kakerlakenbrot kannst du behalten“ </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/dein-kakerlakenbrot-kannst-du-behalten/</link>
			<description>Müller-Franchisenehmer werden beschimpft und bangen um ihre Existenz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1. November 2011 ging für Marion K. (Name von der Redaktion geändert) ein Traum in Erfüllung. Sie konnte mit <i>„ihrer“</i> Müller-Brot-Filiale im Landkreis Rosenheim in die Selbständigkeit starten. Frisches Brot, knackige Semmeln, leckere Süßwaren – das Geschäft lief glänzend. Doch schon zwei Monate später entwickelte sich der Traum zum Alptraum. Die Großbäckerei Müller-Brot macht seit dem 30. Januar Schlagzeilen mit Mäusekot und Maden in ihrer Produktionsanlage in Neufahrn. Der Betrieb dort wurde eingestellt.<br />Was jedoch für die Haupteigentümer des Unternehmens <i>„nur“</i> finanzielle Folgen hat, entwickelt sich für die Franchisenehmer und ihre Mitarbeiter zum Desaster. Nicht nur, dass die Filialen mit massiven Umsatzeinbußen&nbsp; zu kämpfen haben, die Mitarbeiterinnen müssen sich von ihren Kunden auch noch beschimpfen lassen und erhalten sogar Drohanrufe. <br /><i>„Letzte Woche klingelte bei uns im Laden das Telefon und ein wütender Anrufer drohte: Ich hab dein Mäusebrot gekauft. Du wirst schon sehen, was du davon hast“</i>, so Marion K., die seither ihr Namensschild aus Sicherheitsgründen abgelegt hat. Beschimpfungen wie <i>„Dein Kakerlakenbrot kannst du selber fressen“</i>, gehen der sympathischen Filialleiterin ebenso an die Substanz, wie die massiven Umsatzeinbrüche von 30 bis 60 Prozent. <br />Ihre Vollzeitmitarbeiterin Andrea M. musste sie schon in den Zwangsurlaub schicken. Jetzt steht sie selbst von morgens 6 Uhr bis abends 20 Uhr hinter der Verkaufstheke und beantwortet geduldig die immer wiederkehrenden Fragen ihrer Kunden:<i> „Wo bekommen Sie Ihre Waren her?“</i> Seit der Schließung des Werkes in Neufahrn werden alle Produkte in den Müller-Brot-Filialen von vielen unterschiedlichen Bäckereien geliefert. <i>„All unsere Waren sind einwandfrei. Wir bekommen keine Waren von Müller-Brot“</i>.<br />Allerdings hat die Franchise­nehmerin keine Möglichkeit, sich die Lieferanten selbst&nbsp; auszusuchen. <i>„Uns werden von Müller-Brot Lieferanten­lis­ten zugestellt, auf denen steht, wann wir was und vor allem wo zu bestellen haben“</i>, so Marion K.<br />Wie es genau weitergeht, weiß die junge Geschäftsfrau nicht. <br />Sie&nbsp; hofft, dass am Montag die Produktion in Neufahrn wie angekündigt wieder aufgenommen werden kann und dass dann wieder Normalität eintritt. <i>„Es hat alles so gut begonnen. Andrea M. und ich haben soviel Herzblut in unseren Laden gesteckt, es ging ständig bergauf. Wir wollen hier nicht weg, wir mögen unsere Kunden und wünschen uns nur, dass wir wieder wie Menschen behandelt werden. Wir Verkäuferinnen in den Müller-Brot-Filialen können nichts dafür, doch auf uns wird rumgehackt. <br />Wir halten unsere Läden top&nbsp; in Schuss, achten auf Hygiene und Sauberkeit. Die Leute sollten sich direkt in der Zent­rale in Neufahrn beschweren und nicht bei uns“, </i>so die Filialleiterin.<br />Falls es nicht bald wieder aufwärtsgeht und die Kunden das Vertrauen in ihre Müller-Brot-Filialen zurückgewinnen, sieht Marion K.&nbsp; schwarz: <i>„Wir rutschen in den Keller und sind auf dem besten Weg, in die Schuldenfalle zu tappen!“</i> Vielleicht wird ja das Leben ab Montag wieder für alle Müller-Brot-Filialisten wieder rosiger. <br />Die Großbäckerei Müller-Brot hat rund 1100 Beschäftigte. Von der Verbraucherschutzorganisation foodwatch wird laut dpa kritisiert, dass <i>„ahnungslose Verbraucher seit März 2010 mehr als 640 Millionen Brötchen und 45 Millionen Brotlaibe von Müller-Brot gegessen haben, während bayerische Beamte wegen Mäusekots und Kakerlaken in der Großbäckerei ein- und ausgingen“</i>.&nbsp; <b>Kurz vor Redaktionsschluss erhielten wir die Nachricht, dass Müller Brot Insolvenz angemeldet hat.</b> &nbsp;<i>csi</i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinnspiel: GegnAnStrich</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gewinnspiel-gegnanstrich/</link>
			<description>blick verlost 3 CDs!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>So nimmst du teil:</h2>
<br />Schick eine E-Mail mit den Betreff &quot;GegnAnStrich&quot; und deiner kompletten Adresse an die <link win@blick-punkt.com>win@blick-punkt.com</link> und schon hast du teilgenommen.]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
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			<category>Service</category>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinnspiel: Oliver Geisselhart</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gewinnspiel-oliver-geisselhart/</link>
			<description>blick verlost 2 DVDs und 2 Bücher!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Oliver Geisselhart ist einer der erfolgreichsten Gedächtnistrainer in ganz Europa und mehrfacher Bestseller-Autor. Seine „Geisselhart-Technik des Gedächtnis- und Mentaltrainings“ gilt unter Experten als die praxisorientierteste. Beim Burghauser Unternehmertag begeisterte er seine Zuhörer, im Interview spricht der 44-Jährige über Alzheimer und witzige Bilder und er verrät, warum er eine Peitsche in seiner Tasche hat.
<b>Sie waren bereits mit 16 Jahren Europas jüngster Gedächtnistrainer. Wie sind Sie dazu gekommen?<br /></b>Mein Onkel Roland Geisselhart war Gedächtnistrainer. Mit zwölf habe ich in der Schule schon mit seiner „Geisselhart-Technik“ gelernt und ihn auch auf Seminare begleitet. Als er dann eines Tages ausgefallen ist, bin ich für ihn eingesprungen und habe seither immer mehr in dieser Richtung gemacht. Im Studium lief es nebenbei, seit 1996 mache ich es hauptberuflich.
<b>Vielleicht können Sie kurz das Prinzip der „Geisselhart-Technik“ erklären?<br /></b>Man muss in Bildern denken. Unser Gehirn merkt sich nicht das Normale, sondern Ausgefallenes. Je merkwürdiger und verblüffender ein Bild ist, umso eher bleibt es haften. Will man sich beispielsweise die englische Vokabel „salary increase“ („Gehaltserhöhnung“) merken, kann man sich vorstellen, man bekommt die Gehaltserhöhung nur, wenn man Sellerie in Gries packt. Das ist ein witziges Bild, das im Gedächtnis bleibt.
<b>Kann man jedes Gedächtnis trainieren?</b><br />Jeder kann die Technik lernen, man muss aber die eigene Kreativität trainieren, um auf die Bilder zu kommen. Im Schnitt merkt man sich bei zehn neuen Namen zwei bis drei, denkt man bildhaft, bleiben vier bis fünf, also das Doppelte, hängen. Kindern fällt es leichter, weil sie kreativer sind und ohnehin in Bildern denken. 
<b>In welchem Bereich haben Ihrer Meinung nach die Leute am meisten Probleme mit ihrem Gedächtnis?<br /></b>Bei Namen und Gesichtern. In der Regel erkennt man Leute, weiß aber den Namen nicht mehr. Am besten man bastelt sich eine Geschichte um die Person. Bei Namen wie „Schneider“ ist das leicht, „Geisselhart“ ist schon schwieriger. Wenn man sich die Person aber vorstellt, wie sie sich selbst „hart geißelt“, kann man sich den Namen gut merken. Um das meinen Zuhörern bei Vorträgen zu verbildlichen, habe ich immer eine kleine Peitsche in meiner Tasche. (lacht)
<b>Durch Rudi Assauer ist die Krankheit Alzheimer derzeit in den Medien sehr präsent. Senkt man durch regelmäßiges Gedächtnistraining das Risiko an Alzheimer oder Demenz zu erkranken bzw. wie beugt man am besten vor?<br /></b>Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese Art des Gehirntrainings einerseits eine leichte Verbesserung bringt, wenn man bereits an Alzheimer erkrankt ist und andererseits den Eintritt der Krankheit hinauszögern kann. Am besten, man gibt dem Gehirn immer neue Aufgaben. Sudoku und Kreuzworträtsel beherrscht man einfach irgendwann, Bilder und Assoziationen müssen aber immer neu hergestellt werden, um sich etwas zu merken. Ich wende die Technik schon 32 Jahre lang an und höre trotzdem auch mal eine Vokabel, zu der mir nicht sofort ein Bild einfällt. Zu 90 Prozent klappt es aber immer.
<b>Haben Sie selbst schon jemals etwas vergessen?<br /></b>Wenn ich etwas nicht mehr weiß, habe ich es nicht vergessen, sondern mir vorher einfach nicht richtig gemerkt.
<b>Was war Ihre witzigste Eselsbrücke?<br /></b>Nett finde ich die Vokabel „apprentice“, also „Auszubildender“, die ich mir so merke: Wenn in Bayern ein Azubi seinen Betrieb niedergebrannt hat, kommt sein Chef und sagt: „Abbrennt is´!“ Für den Strohhut, der auf Spanisch „pamela“ heißt, stelle ich mir einfach Pamela Anderson mit einem Strohhut vor.
<i>Anette Mrugala</i>
<i></i>
<h2>So nimmst du teil:</h2>
Schick eine E-Mail mit den Betreff &quot;Gedächtnis&quot; und deiner kompletten Adresse an die <link win@blick-punkt.com>win@blick-punkt.com</link> und schon hast du teilgenommen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinnspiel: Thriller-Live</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gewinnspiel-thriller-live/</link>
			<description>blick verlost einen exklusiven Workshop mit Eintritt in die abendliche Show am 6. März 2012!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Thriller-Live, die Originalshow aus dem Londoner West End, begeistert das Publikum weltweit: von Wien bis Beijing, von Kapstadt bis Singapur. Selbst den King of Pop persönlich zog die umjubelte Show bereits 2006 in ihren Bann. Und der Erfolg ist und bleibt ungebrochen, was die frenetisch gefeierte 1000. Vorstellung des Bühnenspektakels in London im Mai diesen Jahres eindrücklich belegt. <br />Ende Februar kommt die weltweit gefragte Show aus London zurück nach München ins Deutsche Theater, um die größten Hits und den unverwechselbaren Tanzstil Michael Jacksons live auf der Bühne erlebbar zu machen - mit fantastischen Musikern, Sängern und Tänzern. Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und unter <link http://www.deutsches-theater.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">deutsches-theater.de</link>.
<br />Zudem haben Michael Jackson-Fans jetzt erstmalig die Möglichkeit die unbeschreiblichen Moves ihres Idols in einem einstündigen Workshop zu erlernen. Für insgesamt zehn glückliche Gewinner heißt es schon vor Showbeginn dem Deutschen Theater einen Besuch abzustatten, um auf der Bühne die original Thriller-Steps selbst einmal auszuprobieren. Mitmachen können alle Michael Jackson-Fans ab 14 Jahren. <b>Der Workshop findet am 6. März um 15 Uhr im Deutschen Theater statt.</b>

<h2>So nimmst du teil:</h2>
Schick eine E-Mail mit den Betreff &quot;Thriller&quot; und deiner kompletten Adresse an die <link win@blick-punkt.com>win@blick-punkt.com</link> und schon hast du teilgenommen.]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steven Spielbergs Pferde-Epos «Gefährten»</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/steven-spielbergs-pferde-epos-gefaehrten/</link>
			<description>Steven Spielberg setzt alles auf ein Pferd. Sein dramatischer Familienfilm «Gefährten» ist für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - US-Regisseur Steven Spielberg ist so umtriebig wie selten zuvor. Seine spektakuläre «Tim und Struppi»-Adaption feierte erst im Herbst Premiere, die Dreharbeiten zum Präsidenten-Biopic «Lincoln» mit Daniel Day-Lewis in der Titelrolle sind bereits abgeschlossen, da kommt jetzt das Pferde-Epos «Gefährten» in die deutschen Kinos.
Der dramatische Familienfilm, Originaltitel «War Horse», der vom Schicksal eines Pferdes inmitten der Wirren des Ersten Weltkriegs erzählt, ist für sechs Oscars nominiert, darunter auch in der Kategorie Bester Film. In gewisser Hinsicht ist «Gefährten» ein typischer Spielberg-Film geworden - ohne Scheu vor Sentimentalität und großen Gefühlen, mit stimmungsvollen Landschaftsaufnahmen, hochkarätigen Darstellern und einer dramatischen Story über Freundschaft und Verlust. Zuschauer ab 12 Jahren dürften hier mitfiebern, aber auch als Erwachsener kann man sich dem Sog der Geschichte trotz etlicher Klischees kaum entziehen.
Die Geschichte des Pferdes Joey, das in den mörderischen Strudel des Ersten Weltkriegs gerät, basiert auf einem in Großbritannien sehr beliebten Roman des Jugendbuchautors Michael Morpurgo von 1982. Keine Frage, die Briten lieben ihre Pferde: Die Londoner Premiere von «Gefährten» Anfang Januar wurde geadelt durch die Anwesenheit von Prinz William und seiner Frau Kate am Vorabend des 30. Geburtstags von Herzogin Kate.
Inmitten saftiger Wiesen und idyllischer Hügel in Dartmoor beginnt die Saga vom Wallach Joey, der vom Bauernsohn Albert (Newcomer Jeremy Irvine) aufgezogen wird. Aber die Zeiten sind hart, der Acker steinig, der Pächter unbarmherzig, und so müssen Alberts Eltern, die fleißige Bäuerin Rose (Emily Watson) und ihr trinkfreudiger Gatte Ned (Peter Mullan), den treuen Gaul an die britische Kavallerie verkaufen. Joey zieht als Schlachtross mit den Engländern in den Krieg auf den Kontinent, der smarte Pferdeversteher Albert meldet sich freiwillig zum Kriegsdienst. Bald fällt Joey in die Hände der Deutschen, später findet er Unterschlupf bei einem Großvater und seiner elternlosen Enkelin. Die leben auf einem Bilderbuch-Bauerhof mit Windmühle - manchmal ist der Film so süßlich wie die Marmelade, die der herzensgute Großvater in seinem Regalen hortet.
Aber Spielberg zeigt auch deutlich die Schrecken des Krieges: Junge Deutsche, die desertieren, werden als Fahnenflüchtige erschossen. David Kross («Der Vorleser»), Leonard Carow und Maximilian Brückner vermitteln sehr überzeugend die pure Angst vor dem anonymen Tod in der Schlacht und sind alles anders als reine Klischee-«Krauts» in Uniformen. Im Krieg sind alle Opfer, Mensch und Tier. So das Fazit von Spielbergs fast zweieinhalbstündigem Drama.
Zwischen den Schützengräben am Ende des Krieges verheddert sich der wackere Wallach Joey schließlich im Stacheldraht - und wird von einem Engländer und einem Deutschen in wundersamer Eintracht gemeinsam befreit. So kommt das Pferd zurück nach England und erlebt den Tag, als alle Glocken der Insel feierlich das Ende des wahnwitzigen Schlachtens verkünden.
<b>Kinostart: 16. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>«Extrem laut und unglaublich nah»: Der 11. September aus Kindersicht</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/extrem-laut-und-unglaublich-nah-der-11-september-aus-kindersicht/</link>
			<description>«Extrem laut und unglaublich nah» erzählt die Geschichte eines Elfjährigen, der durch die Anschläge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Oskar hat Angst - vor lauten Geräuschen, Brücken, Aufzügen und U-Bahnen. Sogar die Schaukeln auf dem Spielplatz sind ihm unheimlich. Doch der Elfjährige lebt in New York und muss sich all diesen Dingen täglich stellen. Zusammen mit seinem Vater gelingt ihm das auch einigermaßen. Die beiden hinterfragen die Dinge und sobald Oskar eine Antwort gefunden hat, verfliegt seine Angst ein wenig. Doch mit Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Zusammenbruch des World Trade Centers bricht auch Oskars Welt zusammen. Er findet keine Antwort auf die Frage: «Warum musste mein Vater sterben?»
«Extrem laut und unglaublich nah» ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jonathan Safran Foer. Der Washingtoner Schriftsteller schaffte es 2002 mit seinem Erstlingswerk «Alles ist erleuchtet» auf die Bestsellerlisten und später mit einer Verfilmung in die Kinos. Auch sein zweites Werk dient nun als Vorlage für einen Hollywoodfilm - mit Tom Hanks und Sandra Bullock. «Ich fand es überwältigend, dass Jonathan Safran Foer die Geschichte nicht nur aus der Sicht eines Jungen erzählt, dessen Vater gestorben ist. Es ist die Geschichte eines Jungen, der seine ganz eigene Sicht auf die Dinge hat», erklärt Regisseur Stephen Daldry («Billy Elliot», «Der Vorleser») in einer Mitteilung des Filmstudios Warner Bros. über seine Beweggründe, den Roman zu verfilmen.
Die Hauptrolle spielt der junge Thomas Horn, der als Oskar Schell ein beeindruckendes Spielfilmdebüt gibt und die Geschichte mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit erzählt. Bühnenerfahrungen sammelte der Kalifornier zuvor nur bei einer Schulaufführung - als Grashüpfer - und als Teilnehmer der Kinderausgabe der TV-Show «Jeopardy». Regisseur Daldry entschied sich für ihn aufgrund seiner Ähnlichkeit zur Filmfigur: «Thomas ist intelligent und witzig. Darüber hinaus ist er engagiert und zuverlässig wie nur wenige in seinem Alter.»
Genau diese Eigenschaften sind es auch, die Thomas Horn als Oskar Schell dem Zuschauer vermittelt: Der Junge ist besessen davon, das Schloss zu einem Schlüssel ausfindig zu machen, den er zufällig im Kleiderschrank seine Vaters gefunden hat. Er ist besessen davon, weil er Antworten braucht. Und er ist besessen davon, weil er glaubt, damit seinem Vater ein Stück näher kommen zu können. Bei diesem aber scheinbar vergeblichen Vorhaben erkennt Oskar schließlich, dass er nicht der einzige ist, der Fragen hat und keine Antworten findet.
Immer weiter entfernt sich Oskar während der Suche nach dem passenden Schloss von seiner Mutter (Bullock), er schwänzt die Schule und denkt sich Lügengeschichten aus. Der Junge verliert immer mehr den Bezug zur Realität, wäre da nicht dieser fremde alte Mann, der bei Oskars Großmutter eingezogen ist und dem er sich anvertraut. Dank ihm überwindet Oskar seine Angst vor U-Bahnen und Brücken. 
Schauspieler Max von Sydow spielt diesen Mann, der kein Wort spricht, sondern meist mit den Worten «Ja» oder «Nein» antwortet, die auf seinen Handflächen notiert sind. Für diese schauspielerische Leistung könnte von Sydow am 26. Februar den Oscar als «Bester Nebendarsteller» gewinnen. «Extrem laut und unglaublich nah» ist obendrein in der Königskategorie «Bester Film» nominiert.
Doch seit dem Kinostart in den USA wird der Film kontrovers diskutiert. Während die einen bereits vom Oscar-Gewinner sprechen, kritisieren andere, dass das Ereignis des 11. Septembers als Ausgangspunkt für einen Kinofilm herhalten musste. Eine Entscheidung, die der Schriftsteller Safran Foer aber ganz bewusst getroffen haben soll. Er soll beim Schreiben des Romans «Extrem laut und unglaublich nah» seine ganz eigenen Erinnerungen an den Tag und die Zeit danach verarbeitet haben.
Nicht er, aber Tausende Kinder verloren durch das Attentat einen oder beide Elternteile. Viele von ihnen kämpfen seit diesem ungeheuerlichen Ereignis mit dem Gefühl der Hilflosigkeit - vielleicht für immer. Dank Oskar Schell haben sie jetzt einen Namen.
<b>Kinostart: 16. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Action-Spektakel: Shah Rukh Khan ist wieder Drogenboss «Don»</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/action-spektakel-shah-rukh-khan-ist-wieder-drogenboss-don/</link>
			<description>Indiens Megastar Shah Rukh Khan drehte seinen neuen Thriller «Don 2» teilweise in Berlin. Als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Bollywood entert Berlin - und bringt gleich seinen größten Star mit: Shah Rukh Khan, ungekrönter König der poppig-bunten Hindi-Filmindustrie, Liebhaber- und Gangsterdarsteller mit den wohl meisten Fans der Welt. In Scharen sollen die im Herbst 2010 in die Hauptstadt gepilgert sein, wo Regisseur Farhan Akhtar mit Khan in der Titelrolle den bombastischen zweieinhalbstündigen Action-Thriller «Don - The King Is Back» in Teilen gedreht hat. Tag und Nacht verharrten Anhängerinnen des kleinen Mannes mit der großen Nase und dem leidenschaftlichen Blick vor seinem Hotel am Potsdamer Platz.
«Hier ist es sehr kalt, aber ich spüre die Wärme vieler deutscher Körper, da ich ständig umarmt werde», scherzte der kultisch verehrte, auch von den Medien umlagerte, doch als bodenständig geltende Inder in einem Interview. In Bollywood ist er einer der größten Stars - Bollywood ist die Bezeichnung für die in Bombay (heutiges Mumbai) angesiedelte indische Filmindustrie.
Khans Glanz soll auf Berlin abstrahlen: Die Tourismusorganisation «visitBerlin» druckte sogar einen Stadtplan mit den Schauplätzen, damit sich zwischen Brandenburger Tor, Alexanderplatz und Olympiastadion auf den Spuren des skrupellos raffinierten Mafiabosses Don und seiner Widersacher gut lustwandeln lässt. Außerdem sollte Khan (46) persönlich wiederkommen: Zum dritten Mal Gast der Berlinale (9. bis 19. Februar), wollte er - mit Akhtar und Filmpartnerin Priyanka Chopra - die im Ausland bereits ziemlich erfolgreiche indisch-deutsche Koproduktion vorstellen.
«Don - The King Is Back» ist die Fortsetzung des Blockbusters «Don - Das Spiel beginnt» (2006), den Akhtar mit Khan als Remake des Action-Klassikers «Don» aus dem Jahr 1978 geschaffen hatte. Auch der grell glänzende neue, zwischen Cote d'Azur, Thailand, Malaysia und vor allem eben Berlin angesiedelte Thriller ist ein Highlight für alle, die crash-reiche Autojagden, wüste Schlägereien, gewagte Stunts, Tausende Komparsen, coole Machos und langhaarige Frauen mit vollen Lippen lieben. Anderen dagegen wird das zu aufpeitschender Musik professionell und schnell inszenierte Werk wie auf dem Reißbrett geplant erscheinen - oder sogar zynisch in seiner Heroisierung eines Schwerverbrechers.
Selbstgewiss und lässig handhabt Khan seinen Part als in Asien herrschender, gern Sonnenbrille tragender Drogenboss, der seine Klauen nach Deutschland ausstreckt: In der Hauptstadt will er in den Tresorraum der «Deutschen Zentral Bank» einbrechen, um Euro-Druckplatten zu stehlen. Erpressung, Raub und Mord stehen auf seinem Programm, doch Don gelingt es immer wieder, dabei James-Bond-like einen flotten Spruch zu bringen und charmant zu grinsen.
Klar, dass er es mit zahllosen alten und neuen Gegnern zu tun hat. Zu ersteren zählen der Gangster Vardhaan (Boman Irani) und die attraktive Polizistin Roma (Chopra, die «Miss World» von 2000), die beide an ihm Rache nehmen wollen. Am Ende wird manches gut, aber längst nicht alles, denn «Es ist nicht schwer, Don zu fassen - es ist unmöglich», wie dessen Motto lautet.
Neben indischen Stars und einigen deutschen Akteuren wie Florian Lukas («Nordwand», «Good Bye, Lenin!») spielt in dem Spektakel ein kühl mondänes Berlin eine tragende Rolle - willkommener PR-Effekt für die Stadt. Für die Verantwortlichen aus Mumbai ist Berlin eine Entdeckung, nachdem sie in Europa eher in London und Paris gearbeitet haben. Seit den 1990er Jahren internationalisiert sich das gigantische, ursprünglich im einstigen Bombay begründete «Bollywood»-Geschäft mehr und mehr. Der Autor, Regisseur und Produzent Akhtar mit seinen relativ kürzeren und mit weniger Shownummern versehenen Filmen gilt dabei als Könner, der auch bei westlichem Publikum punkten sollte.
<b>Kinostart: 16. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>«Sommer auf dem Land»: Mozarts unglaubliche Wirkung auf Kühe</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/sommer-auf-dem-land-mozarts-unglaubliche-wirkung-auf-kuehe/</link>
			<description>Eine musikvernarrte Milchkuh, die besonders auf Mozart steht und ein todtrauriger Witwer, der nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Es wird viel gestorben im Kino, und auch der Umgang mit Trauer und Verlust steht immer wieder auf dem Programm - und zwar längst nicht nur im tränenreichen Hollywood. «Sommer auf dem Land» ist ein kleiner, sowohl in Polen als auch Deutschland gedrehter Film von einem Nachwuchs-Regisseur, Radek Wegrzyn. Es geht um die große Liebe, das Weiterleben nach dem Tod des Partners, ums Loslassen. Die deutsch-polnische Koproduktion setzt auf Tragik genauso wie auf komische Momente.
Der Krebs hat sie dahingerafft, Iza, die Opernsängerin. Und Bogdan (Zbigniew Zamachowski), der Konzertpianist, der muss nun klar kommen mit all dem Schmerz. Dabei hatten sie sich doch ewige Treue geschworen, damals am Strand der Ostsee. Da waren Iza und Bogdan noch Kinder; man sieht das in einer schönen Rückblende ganz zu Beginn des Films. Also verkrümelt sich Bogdan auf den Bauernhof seiner Mutter, gibt sich dem Alkohol hin, bis er eine erstaunliche Entdeckung macht: Klara, eine Kuh vom Hof, reagiert derart positiv auf Musik von Mozart, dass plötzlich alle im Dorf ganz wild sind auf ihre Milch.
Bogdan aber findet jetzt nicht nur zurück ins Leben, er ist sich auch bald ganz sicher: Bei Klara, der Kuh, handelt es sich um niemand anderen als seine geliebte Iza. Die tote Sängerin wandelt nun eben als Wiederkäuer auf Erden. Bogdans Tochter (gespielt von der aparten Agata Buzek), der Dorfpfarrer und seine Mutter - sie alle machen sich zunächst große Sorgen um seinen Geisteszustand: «Mein einziger Sohn nimmt sich eine Kuh als Frau!». Allmählich aber dämmert ihnen, dass dies des Witwers ganz spezielle Art ist, seinen Frieden zu finden.
Mit «Sommer auf dem Land» legt Regisseur Radek Wegrzyn sein Spielfilmdebüt vor, auch fürs Skript zeichnet der gebürtige Pole als Co-Autor verantwortlich. Wegrzyn (Jahrgang 1977) kommt aus einer Musiker-Familie, studiert hat er sowohl in England, den USA als auch Deutschland, wo er 2008 seinen Abschluss in Filmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf machte. Sein Erstling, so hat Wegrzyn erklärt, soll auch eine Liebeserklärung sein an seine Familie und sein polnisches Heimatland. Und auch an die Musik, die ihn seit seiner Geburt begleitet habe.
Der Neunzigminüter wartet auf mit der rechten Mischung aus traurigen und lustigen Sequenzen - man verlässt das Kino jedenfalls mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auch wer sich für Klassik und Opern erwärmen kann, dem sei Radek Wegrzyns Debüt ans Herz, respektive Ohr gelegt. Vorausgesetzt freilich, dass man sich nicht stört an dem unkonventionellen, teils frechen Umgang mit klassischer Musik in dieser kleinen, dabei stets sympathischen Tragikomödie.
<b>Kinostart: 16. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tradition verpflichtet: «Die Thomaner» über den bekannten Chor</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/tradition-verpflichtet-die-thomaner-ueber-den-bekannten-chor/</link>
			<description>Der Leipziger Thomanerchor besteht seit 800 Jahren. Wie sehr Tradition verpflichtet, zeigt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Ein Abschied am Anfang, ein Abschied am Ende - und dazwischen ein prallvolles Jahr aus dem Alltag des weltberühmten Thomanerchors aus Leipzig. Zum 800-jährigen Bestehen des Chores 2012 haben die Regisseure Günter Atteln und Paul Smaczny die Thomaner begleitet und einen abendfüllenden Dokumentarfilm produziert. «Die Thomaner. Herz und Mund und Tat und Leben» feiert am 15. Februar in Leipzig Weltpremiere und ist ab dem 16. Februar bundesweit im Kino zu sehen.
«In gewisser Weise» sei es sicher mutig, einen 113-minütigen Dokumentarfilm ins Kino zu bringen, sagt Regisseur Atteln. «Aber es gibt eine Renaissance des Dokfilms - auch im Kino.» Musikfilme seien zwar eher selten anzutreffen, es gebe einige erfolgreiche Beispiele in den vergangenen Jahren. Atteln sagt, dass ihn die Reaktion der Co-Produzenten - MDR und Arte - ermutigt habe. «Da war sofort Interesse da. Alle glauben an den Film.» Das 800-jährige Bestehen des Chors wird in diesem Jahr groß gefeiert, unter anderem mit einer Festwoche.
Die erzählerische Klammer der Dokumentation sind die Abschiede: Atteln und Smaczny steigen im Sommer 2010 ein, mit dem Auszug des Abi-Jahrgangs aus dem Thomas-Alumnat. Zugleich werden aufgeregte Zehnjährige gezeigt, die sich von ihren Eltern verabschieden, um in das liebevoll-spöttisch «Kasten» genannte Internat der Chorknaben einzuziehen. Mit dem Abschied des Abi-Jahrgangs 2011 wird der Film knapp zwei Stunden später enden. «Uns hat dieser Kreislauf fasziniert. Der Chor existiert seit 800 Jahren in ungebrochener Tradition: Ein Jahrgang kommt, ein Jahrgang geht», sagt Atteln.
Den Regisseuren gelingt es, das Außergewöhnliche am Leben eines Thomaners einzufangen: die schier endlosen Proben mit dem unerbittlichen Thomaskantor Georg Christoph Biller, die regelmäßigen Auftritte in der Leipziger Thomaskirche in den altertümlichen blau-weißen Kieler Blusen, das Leben im Alumnat, wo ein junger Thomaner «Ultimus» genannt und von den Stuben-Älteren beaufsichtigt wird. «Es hat uns sehr beeindruckt, wie motiviert die Jungen das große Pensum aus Proben, Schule und Konzerten meistern, obwohl nur wenig Freizeit bleibt», sagt Atteln. Allein: Die Chorknaben selbst scheint es nicht zu stören. «Was ich mich immer frage: Wie die Externen die Zeit totschlagen?», meint ein Thomaner im Film.
Auch wenn der Film stellenweise nachdenkliche Töne anschlägt - viele kritische Phasen aus der langen Geschichte des Chores werden gar nicht thematisiert: die Stasi-belastete DDR-Zeit, die Nazi-Zeit, der Umbruch der Reformation, als der Chor von der Kirche in städtische Trägerschaft überging. «Wir mussten uns beschränken», erklärt Regisseur Atteln. «Deswegen haben wir uns bewusst dazu entschieden, den geschichtlichen Punkt außen vor zu lassen und stattdessen voll in das heutige Leben der Thomaner einzutauchen.»
<b>Kinostart: 16. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Prozess um Polizeieinsatz unter strengen Sicherheitsvorkehrungen </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/prozess-um-polizeieinsatz-unter-strengen-sicherheitsvorkehrungen/</link>
			<description>Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnt an diesem Freitag der Prozess gegen einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnt an diesem Freitag der Prozess gegen einen pensionierten Polizisten und dessen Familie vor dem Amtsgericht Rosenheim. Gegen Prozessbeteiligte waren anonyme Morddrohungen ausgesprochen worden. Die nach dem Mord an einem Staatsanwalt im Dachauer Gericht bayernweit erhöhten Kontrollen in Justizgebäuden werden deshalb zusätzlich verschärft. <br />In dem Verfahren wird ein Polizeieinsatz vom November 2010 in Schechen juristisch aufgerollt. Der pensionierte Polizeibeamte, seine Frau, seine Tochter und sein Schwiegersohn sind des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte angeklagt. Beamte der Rosenheimer Polizei hatten damals einen seiner Mieter zu einer psychiatrischen Untersuchung vorführen sollen. Als sie an der Wohnungstür der Tochter des Ex-Polizisten klingelten, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung. Die Staatsanwaltschaft ermittelte zunächst gegen die Polizisten, klagte aber schließlich die vier Familienmitglieder an. Der Fall beschäftigte auch den Bayerischen Landtag. Für den Prozess sind sechs Verhandlungstage vorgesehen. Es sollen 20 Zeugen vernommen und Sachverständige gehört werden. Das Urteil wird für den 27. April erwartet.<br />Die Rosenheimer Polizei ist wegen eines weiteren Falles ins Gerede gekommen. Der inzwischen beurlaubte Leiter der dortigen Inspektion soll im September 2011 einen 15-Jährigen nach einem Volksfestbesuch auf der Wache krankenhausreif geschlagen haben. Die Traunsteiner Staatsanwaltschaft ermittelt. <br />In einer gemeinsamen Erklärung wandten sich die Staatsanwaltschaft Traunstein und der Anwalt-Verein Rosenheim dagegen, die Rosenheimer Polizei wegen dieser beiden Fälle unter den Generalverdacht gewalttätiger und unrechtmäßiger Amtshandlungen zu stellen. Dafür gebe es keinerlei Belege. <em>«Sollte sich allerdings im Einzelfall herausstellen, dass Polizeibeamte bei Dienstausübung strafbare Handlungen begangen haben, werden diese entsprechend dem gesetzlichen Auftrag der Staatsanwaltschaft entschieden verfolgt werden»,</em> heißt es in der Erklärung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FERITGHAUS &amp; ENERGIE 2012</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/feritghaus-energie-2012/</link>
			<description>Bereits zum 15-mal findet am 25.02. und 26.02.2012 in der Inntalhalle die Ausstellung „Rund ums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die neuesten Produkte und Dienstleistungen verschiedenster Anbieter&nbsp; aus den Bereichen Bauen und Energiesparen zu informieren.<br />Deutschlands führende Hersteller auf dem Fertighaussektor, sowie überregionale Betriebe aus dem Bereich „Bauen“ präsentieren ihr vielfältiges Angebot. Aber auch ortsansässige Firmen zeigen Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Ihr Eigenheim zeitgemäß und energiesparend renovieren können.<br />Seit Januar 2009 werden die&nbsp; Einsparverordnungen (EnEV) verschärfte Auflagen bringen. Ab diesem Zeitpunkt müssen Bauherren einen Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien produzieren – also mit Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen. Unsere Messe&nbsp; wird Sie über diese umweltverträgliche Energieversorgung umfassend informieren. Außerdem zeigen unsere Aussteller moderne Wärmedämmstoffe, die&nbsp; die Energieeffizienz von Gebäuden&nbsp; verbessern. <br />Problemstellungen rund ums Bauen und Energiesparen können qualifiziert und individuell gelöst werden.

<b>Die Messe im Überblick:<br /></b>25.02. – 26.02.2012<br />jeweils von 10 bis 18 Uhr<br />Inntalhalle in Rosenheim
<b>Freier Eintritt</b>
<link http://www.fertighausmesse.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">fertighausmesse.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Haus und Heim</category>
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			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>7. Buchbacher Josef-Haider-Gedächtnisturnier ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/7-buchbacher-josef-haider-gedaechtnisturnier-ein-voller-erfolg/</link>
			<description>40 Jugendmannschaften kämpften um die Podestplätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[(hai) Es war Werbung für den Jugendfußball, was an den drei Turniertagen die 40 teilnehmenden Mannschaften aus drei Landkreisen in der gut gefüllten Buchbacher Mehrzweckhalle gezeigt haben. Tolle und spannende Spiele auf hohem sportlichen Niveau und darüber hinaus ein hervorragend organisierter Turnierverlauf. Schiedsrichter-Obmann Manfred Ebert und sein Team hatten die Spiele jederzeit im Griff. Und die vielen Zuschauer und Fans feuerten ihre Favoriten natürlich tatkräftig und lauthals an. Die Jugendabteilung des TSV Buchbach hat hier wieder ganze Arbeit geleistet. &quot;Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren VR Bank Buchbach und Autocheck Stephan Rott sowie den vielen Helferinnen und Helfern, denn nur durch diese ist so eine Veranstaltung durchführbar,&quot; so die Organisatoren Willi Ganser und Jakob Wandinger, die mit dem Turnierverlauf in Zusammenarbeit mit dem TSV Obertaufkirchen mehr als zufrieden waren. 
<b>Die Sieger in den jeweiligen Alterskategorien:</b>
A-Jugend&nbsp; 1.TSV Haarbach <br />B2-Jugend 1.SG Grünthal/Schnaitsee/Waldhausen <br />B1- Jugend 1.SGSchwindegg/Grüntegernbach <br />C-Jugend&nbsp; 1.TSV Sankt Wolfgang<br />E-Jugend&nbsp; 1.SV Schwindegg <br />D-Jugend&nbsp; 1.TSV Obertaufkirchen <br />F-Jugend&nbsp; 1.SV Oberbergkirchen <br />G- Jugend 1.TSV Haarbach ]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sieg für die Herren</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/sieg-fuer-die-herren/</link>
			<description>Am 2. Kampftag in heimischer Halle zeigte die Judo- Herrenmannschaft  des TuS Bad Aibling  gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich zum Auftakt im ersten Durchgang ließ sich Schwergewichtler Klaus Hanus nach 60 Sekunden überrumpeln und auf die Matte werfen – 1:0 für Töging. Aber als Zweiter trat Robert Buendowski an, wie immer eine „Bank“, er holte&nbsp; nach nur 29 Sekunden mit einem Ipponsieg den Punkt zum Ausgleich. Nach langer Kampfpause unterstützte Dominik Rutz in der Gewichtsklasse -81 kg seine „alten Kameraden“. Schnell konnte er mit einer Waza-ari Wer-tung&nbsp; in Führung gehen, erhielt nach zwei Minuten für einen Tani-o-toshi&nbsp;&nbsp; ein weiteres Waza-ari und siegte somit vorzeitig. Auch Michael Woltering (-81kg) kämpfte flink und überlegen, nach 1.31 Minuten hatte er seinen Gegner mit einem Hebler zur Aufgabe gezwungen.&nbsp; Sven Lockemann, eigentlich 73Kg-Kämpfer, trat in der Klasse bis 90 kg an. Keine leichte Aufgabe, aber sehr gut von Sven gemeistert. Er kassierte zwar eine Yuko Wertung, setzte&nbsp;&nbsp; sich dann aber kampfstark mit einer Einhängetechnik durch und holte sich ju-belnd den nächsten Ipponsieg. Anschließend musste auch Denis Weisser (-73kg) wegen Mangel an Schwergewichtlern in der Klasse -90 kg antreten. Es war wirklich nicht leicht, aber der erfahrene Kämpfer zeigte sich fit und siegte mit 2 Yuko nach voller Kampfzeit. Nicht so erfolgreich war dann Jan Wenning (-73kg) bei seinem Einstand in Bad Aibling. Der Abensberger studiert in Rosenheim und unterstützt die Judoka aus Bad Aibling bis auf Weiteres. Er begann sehr schnell und tänzerisch, geriet aber in einen Festhalter des Gegners und konnte sich nicht mehr befreien. Auch der nächste Kampf in der Klasse -73 kg ging verloren, Maxi Köstler konnte sich nicht durchsetzen. Bis 66 kg konnte nur 1 Kampf besetzt werden, aber die Gegner hatten auch Keinen, so-mit auch keine Punkte! Holger Bültermann zeigte dann nach langer Verlet-zungspause, dass er topfit ist und nichts verlernt hat. Er siegte „kurz und schmerzlos“&nbsp; mit einem Ausheber (Te-guruma) und erhöhte den Endstand auf 6:3.&nbsp; <br />Auch im zweiten Durchgang konnte sich Klaus Hanus nicht durchsetzen, er nahm es mit Humor, es war einfach nicht sein Tag! Robert Buendowski hatte es dann noch eiliger zum nächsten Ipponpunkt zu kommen, nach nur 15 Se-kunden war es passiert. Trainer Robert Weisser ging dann für Dominik Rutz auf die Matte, beendete aber den Kampf wegen Schulterschmerzen mit Auf-gabe. Michael Woltering holte sich mit einer kraftvollen Aushebetechnik den&nbsp; verdienten Ipponpunkt. Im nächsten Kampf musste Spartenleiter Sven Lo-ckemann wieder bei 90 kg einspringen. Dieses Mal ging es über die volle Kampfzeit, beide Kämpfer erhielten Strafen aber Keiner konnte punkten – somit gab es das erste Unentschieden an diesem Tag.&nbsp; Der wesentlich größere und schwerere Judoka aus Töging unterschätzte Denis Weisser – ein Fehler - Weisser konnte wieder einmal seine Spezialtechnik einsetzen (Schweinerolle) und siegte Ippon. Wenning verliert mit 1 Shido. Maxi Köstler holte mit einem Fußfeger eine Yuko-Wertung, kurz darauf siegte er mit Uchi mata. Mit dem 2. Freilos für Töging und einem kampflosen Sieg für Holger Bültermann endete der 2. Kampftag 11:7 mit einer Unterbewertung von 110:70. Trainer Robert Weisser zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung seiner Truppe und hofft, dass die drei Verletzten beim nächsten Kampftag in Freilassing wieder zur Verfügung stehen. An der Tabellenspitze steht derzeit der TSV Teisendorf II wegen einer besseren Punktezahl. Gefolgt von Bad Aibling und dem TuS Traunreut.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Finanzierung der Westtangente Teilziel erreicht: </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/mit-finanzierung-der-westtangente-teilziel-erreicht/</link>
			<description>Dank der Bürger ist weiterer Ansporn für Bürgerinitiative</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><strong>Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „B 15 – RAUS aus Pfaffenhofen“ freuen sich über den Baubeginn der Westtangente noch 2012.</strong> Sowohl diese als auch Schechens Bürgermeister Hans Holzmeier fordern aber bei aller Freude über die positive Entwicklung den zusätzlichen Baubeginn im Norden, also von Wieden aus. Denn: Bei Bauausführung lediglich von der A 8 aus müsse man „schlimmstenfalls“ mit einer 10jährigen Laufzeit rechnen. Dies würde bedeuten, dass sich besonders der Schwerverkehr noch jahrelang durch Wohngebiete quälen müsste. Abhilfe bringen könnte nur eine entsprechende Sperrung des Durchgangsverkehrs.<br />&nbsp;<br />Auch Holzmeier bringt seine Freude über die sich abzeichnende Lösung der Pfaffenhofener Verkehrsprobleme deutlich zum Ausdruck: „Für diesen Erfolg bin ich sowohl den Mandatsträgern, wie auch unserer sehr aktiven Bürgerinitiative dankbar. Bei den in Aussicht gestellten Mitteln für 2012 bis 2013 in einer Gesamthöhe von 20 Millionen Euro kann dieses Bauwerk sicher vorangetrieben werden. Im Interesse der Bürger werde ich auch weiterhin darauf drängen, dass der Bund erforderliche Gelder so zur Verfügung stellt, dass die Westtangente baldmöglichst fertig gestellt werden kann. Die Idealvorstellung wäre hier fünf Jahre, was aber bedeutet, dass auch im Norden mit der Baumaßnahme unverzüglich begonnen werden muss.“ <br />Die tatsächliche Realisierung der Umgehung könne aber auch zwischen fünf und zehn Jahren liegen, mutmaßt der Bürgermeister. Jedenfalls werde er den Gemeinderatsbeschluss vom Oktober vergangenen Jahres, wonach die Sperrung der Ortsdurchfahrt von Pfaffenhofen für den Schwerverkehr beantragt werden solle, umsetzen, um so die Bewohner vor weiteren Gefahren zu schützen. Nachdem ein neuerliches Lärmgutachten verbunden mit Feststellungen über das Verkehrsaufkommen der B 15-Ortsdurchfahrt vorliege und betroffene Anlieger unterzeichnete Vollmachten zur Antragstellung der Gemeinde zugeleitet hätten, könne nunmehr ein entsprechender Antrag über eine Anwaltskanzlei dem Landratsamt Rosenheim als zuständige Straßenbehörde weitergeleitet werden.<br />Auch BI-Sprecher Lothar Thaler gibt seiner Freude und Hoffnung Ausdruck: „Wir hoffen, dass die jetzt genehmigten Gelder ausreichen, noch im Sommer mit dem so lange ersehnten Spatenstich zu beginnen. Eines der Ziele der Bürgerbewegung war auch der gleichzeitige Baubeginn der Westtangente von Wieden aus. Nur dann kann eine baldige Entlastung für Pfaffenhofen erreicht werden. Wir haben schließlich den gleichen Stellenwert wie Rosenheim und sind bereit, auch weiterhin für die Durchsetzung unserer Forderungen zu kämpfen. Ich selbst hoffe immer noch auf eine Realisierung der Umgehung&nbsp; für unseren Ort zwischen drei und fünf Jahren.“ Um ein weiteres Ziel für Gesundheit und Sicherheit der Mitbürger zu erreichen, werde sich die BI auch für die Aussperrung des Schwerlastverkehrs einsetzen.<br />Thaler weiter: „Persönlich bedanke ich mich bei allen, die mitgeholfen haben, eines unserer Ziele zu erreichen. Besonders gefreut habe ich mich über Anerkennung und Dank, die mich schriftlich und mündlich erreicht haben.“ So wie die Mail der Familie Schmitz aus Pfaffenhofen: „Können es kaum glauben! Mensch ist das toll! Danke an alle, auch im Namen unserer Kinder!“&nbsp; Dem so meint der Sprecher weiter, sei nichts mehr hinzuzufügen. ele]]></content:encoded>
			<category>Der Landkreis</category>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>4. Lions Gesangswettbewerb Gut Immling: Junge Chinesin gewinnt</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/4-lions-gesangswettbewerb-gut-immling-junge-chinesin-gewinnt/</link>
			<description>Lin Shi aus China hat den diesjährigen 4. Lions Gesangswettbewerb Gut Immling gewonnen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lin Shi aus China hat den diesjährigen 4. Lions Gesangswettbewerb Gut Immling gewonnen. Der Klassik-Contest zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Auswahlwettbewerben für künftige Opernsänger in der Bundesrepublik. Die 22-jährige Chinesin setzte sich im Finalisten-Konzert mit ausdrucksstarken Arien gegen sieben weibliche und acht männliche Opern-Talente durch. 
Die Zahl der Teilnehmer an dem vom Lions-Club und der Leitung des Opernfestivals Gut Immling gemeinsam organisierten Sängerwettstreit hat sich 2012 auf ein neues Rekord-Niveau gesteigert. „Gut Immling entwickelt sich damit immer mehr zur Talentschmiede für aufstrebende Opernsängerinnen und Opernsänger aus aller Welt“, meint Festival-Intendant Ludwig Baumann. Viele der Künstler sind für die Teilnahme am Lions-Gesangswettbewerb um die halbe Welt geflogen. „Eine gute Stimme allein reicht nicht zum Sieg, die Sängerinnen und Sänger müssen ihr Publikum auch emotional erreichen“, so Ludwig Baumann bei der Preisverleihung. 
„Singen ist meine große Leidenschaft“, sagte die Gewinnerin Lin Shi nach ihrem Sieg. Lin studiert seit drei Jahren Musiktheater und Konzertgesang an der Musikhochschule in München. Die 1.500 Euro Preisgeld will sie in ihre Ausbildung, in Notenbücher und Gesangskurse investieren. „Der Preis ist ein wichtiger Schritt für meine Opern-Karriere“, meinte Lin, die von Engagements an den großen Bühnen der Welt träumt. In anderthalb Jahren wird sie ihr Studium abschließen und dann Erfahrungen in Europa sammeln. Die nächste Chance dazu bietet sich der begabten Sängerin beim Opernfestival Gut Immling im Sommer. Dort wird sie als Siegerin des Lions Gesangswettbewerbs beim Grande Finale des Festivals zu sehen und zu hören sein. Die Auszeichnung als bester Nachwuchssänger des Wettbewerbs konnte sich ebenfalls ein Chinese sichern. Jiaxuan Li setzte sich im Finalisten-Konzert gegen zwei junge Konkurrenten durch. Der Publikumspreis und der dritte Preis gingen an die Rumänin Nadejda Cerchez, die gemeinsam mit drei weiteren Opern-Talenten aus ihrem Land dank Stipendien von Mitgliedern des Lions-Club am Wettbewerb teilnehmen konnte. Georg Streuber aus Deutschland gewann den Preis für das beste Lied. Cornelia von Kerssenbrock, Dirigentin und Musikalische Leiterin des Opernfestivals Gut Immling, zeigte sich zufrieden mit den Leistungen des Nachwuchses aus aller Welt: „Die Entscheidungen sind uns schwer gefallen, wir hatten ein sehr hohes Niveau unter den Teilnehmern“, sagte sie nach den fünf Wettbewerbstagen. Auch die mit Preisgeld bedachten zweit- bis viertplatzierten Yang Li (China), Nadejda Cerchez (Rumänien) und Kwang-Ho Choi (Südkorea) haben aus von Kerssenbrocks Sicht großes Potenzial für eine Sängerkarriere in der Welt der Oper. Einigen Finalisten wird die Dirigentin Auftritte beim Opernfestival Gut Immling im Sommer ermöglichen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Multimedia-Projektion: „Däniken Total“</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/multimedia-projektion-daeniken-total/</link>
			<description>Zwei Jahre war Erich von Däniken mit dem Vortrag „Götterdämmerung“ auf Vortrags-Tournee; nicht nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Jahre war Erich von Däniken mit dem Vortrag „Götterdämmerung“ auf Vortrags-Tournee; nicht nur in Deutschland, sondern auch im deutschsprachigen Ausland. Viele Besucher haben diesen spannenden und einmaligen Vortrag erlebt. Und jetzt ist er da, der neue Vortrag, von den Erich von Däniken-Fans sehnsüchtig erwartet: „Däniken Total“. <br />Am <strong>Montag, 26. März</strong>, kommt der Wissenschaftler damit auch nach <strong>Rosenheim</strong>. <br />Erich von Däniken ist der bekannteste Sachbuchautor der Welt. In 28 Büchern, die mehr als 65 Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt wurden, erzählt er der Menschheit die <em>„Erinnerungen an die Zukunft“</em> und die <em>„Rückkehr zu den Sternen“</em>. Über seine These, dass die Menschen in grauer Vorzeit von Außerirdischen besucht wurden und technologische Hilfe erhielten, wird seit 35 Jahren diskutiert. In den letzten Jahren widmen sich indes immer mehr anerkannte Wissenschaftler Themen wie „die Entstehung des irdischen Lebens aus dem All“ oder der Suche nach erdähnlichen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Dem <em>„Märchenonkel“</em>, <em>„Phantast“</em> und <em>„Spinner“</em> Erich von Däniken gelang etwas, wovon jeder Forscher nur träumen kann: Die von ihm dargestellten Themen beschäftigen Wissenschaftler und Laien rund um den Globus.<br />Erich von Däniken ist zu einem weltweiten Symbol für die Fragen nach der Herkunft und der Zukunft der Menschheit geworden, zu einem Symbol für Neugier und rastlose Suche nach Antworten auf die ungelösten Rätsel der Menschheit. Für seine Recherchen auf allen Kontinenten legte er Millionen Flugkilometer zurück und dokumentierte in zehntausenden von Bildern archäologische Fundstücke. Zurzeit entsteht die neue Fernsehserie <em>„Chariots of the Gods“</em> auf der Grundlage seiner Ideen. Die Verfilmung seines Romans <em>„Xixli und Yum“</em> ist geplant.<br /><strong>Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter 0 80 31 / 150 01.</strong>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ambitioniert und mit großen Zielen: Team Auto Eder Bayern für die Saison 2012 vorgestellt</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/ambitioniert-und-mit-grossen-zielen-team-auto-eder-bayern-fuer-die-saison-2012-vorgestellt/</link>
			<description>Voller Selbstbewusstsein und in der stärksten Besetzung aller Zeiten geht das Team Auto Eder Bayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Voller Selbstbewusstsein und in der stärksten Besetzung aller Zeiten geht das Team Auto Eder Bayern in die neue Saison. Im Rahmen einer «Bike-Night» im Kesselhaus in Kolbermoor wurde das Top-Team des bayerischen Radsport-Nachwuchses am Samstagabend erstmals offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Yannik Achterberg aus Kumhausen, Fabian Schormair aus Aichach, Johannes Weber aus Tuntenhausen, Dario Rapps aus Kempten, Dominik König aus Apfeltrach, Lukas Steger aus Röhrmoos, Marcel Schmitt aus Kulmbach, Maximilian Friesinger aus Albaching, Florian Nowak aus Oberammergau, Leonard Baum aus Nürnberg, Julian Schulze aus Hohenbrunn sowie Lukas Meiler aus Oberammgau bilden für die Saison 2012 den Kader des Teams.
Mit Steger, Nowak und Schulze hat das Team Auto Eder Bayern gleich drei Nationalfahrer in seinen Reihen. «Das ist ein gutes Zeichen, was die drei Neuzugänge drauf haben», so Ralph Denk, Manager der Mannschaft. «Sie sind also auch in der Jugend schon stark gefahren.»
«Ich glaube, wir können uns auf eine gute und spannende Saison freuen», so Ralph Denk, Manager der Mannschaft. «Auf Grund der Leistungen der vergangenen Saison haben wir einen erstklassigen Rennkalender inklusive der wichtigsten internationalen Rennen, da können die Jungs zeigen, was sie drauf haben.» Mit Spannung erwartet Denk, gleichzeitig als Manager der Mannschaft NetApp auch für das wichtigste deutsche Profiteam verantwortlich, auch den Auftritt der Neuzugänge Weber und Friesinger: «Ich bin sehr sehr glücklich, dass wir damit wieder zwei Fahrer aus der Region im Team haben. Es dürften ruhig noch mehr sein», so der Radsportler, der mit dem Ralph Denk Bikestore in Raubling auch einen großen Teil der Logistik für das Team beisteuert. Entsprechend der Besetzung sind auch die Ziele des Teams groß: «Die Teilnahme an der Junioren-WM und eine Medaille bei Deutschen Meisterschaften wäre schon schön», so Denk im Rahmen der «Bike-Night» zu den Zielen des Nachwuchsteams, das in Kooperation mit dem Bayerischen Radsportverband geführt wird.
Christian Schrot, Trainer des Team Auto Eder Bayern, wird die zwölfköpfige Mannschaft gemeinsam mit Hermann Denk durch die Saison begleiten. Die Vorbereitungen, die in der kommenden Woche in einem Trainingslager im italienischen Riccione vertieft werden, laufen bereits vielversprechend, so Schrot. Entsprechend will auch der Trainer gar nicht erst tiefstapeln: «In der Rad-Bundesliga wollen wir unter die Top-Drei Mannschaften und auch in der Einzelwertung um die Tagessiege mitfahren», so Schrot. «Bei den internationalen Einsätzen wollen wir an die Ergebnisse des vergangenen Jahres anschließen.»
Die Grundlage für diese Arbeit wurde mit der Verlängerung des Vertrages mit dem Hauptsponsor Auto Eder Gruppe bereits im vergangenen Jahr gelegt. Das Unternehmen wird die Mannschaft für die kommenden zwei Jahre unterstützen und bleibt damit seinem Versprechen treu: «Die Förderung des Sports und vor allem des Nachwuchses ist uns ein besonderes Anliegen», so Willi Bonke, Geschäftsführer der Auto Eder Gruppe in Kolbermoor. «Wir wollen über den Sport Werte vermitteln, die später auch im Berufsleben benötigt werden. Außerdem muss es Plattformen geben, dass sich junge, willensstarke, disziplinierte und leistungsorientierte Sportler entwickeln und mit den besten Fahrern der Konkurrenz messen können», so Bonke. Los geht‘s damit in diesem Jahr am 25. März in Zusmarshausen, dann folgt nach der international besetzten Etappenfahrt in Cottbus Mitte April mit der Junioren-Ausgabe von Mailand - San Remo schon der erste Höhepunkt des Rennkalenders.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:16:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tanken? Nein Danke! </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/tanken-nein-danke/</link>
			<description>Sprit vor dem Wochenende besonders teuer </description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Tanken kein Vergnügen&nbsp; ist, das wissen wir alle längst, dass die Benzinpreise jedoch höher als nötig sind, ist schlichtweg ärgerlich. Laut Bundeskartellamt nutzen die fünf großen Mineralölkonzerne ihr Monopol aus und erhöhen vor allem vor Ferien und dem Wochenende munter ihre Preise. Rechtlich kann man dagegen herzlich wenig machen. <br />Die Benzinpreise in Deutschland sind nach Einschätzung des Bundeskartellamts höher als sie sein müssten. Zu dieser Erkenntnis kommt nach Informationen aus Regierungskreisen ein mehr als 200 Seiten umfassender Bericht der Wettbewerbshüter über die Entwicklung der Benzinpreise in den vergangenen drei Jahren. Der Bericht befasst sich auch mit dem Phänomen, dass die Preise vor allem vor den Ferien und an Wochenenden zum Teil nur für einige Tage oder gar Stunden erhöht werden. <br />Als &quot;Initiatoren der Preissetzungsrunden&quot; treten der Untersuchung zufolge fast immer die beiden Marktführer Aral /BP und Shell in Erscheinung. Erhöht der eine Konzern seine Preise, so zieht der innerhalb nur weniger Stunden bundesweit nach – und umgekehrt. Und dann kletterten die Preise auch bei den übrigen drei Mitgliedern des Oligopols. Mit den Senkungen ist es ähnlich… nur langsamer. Die Mineralölgesellschaften schaukeln sich laut ADAC gegenseitig hoch und erst wenn die Käufer streiken, geben die Preise nach. Das Rauf und Runter bleibt uns Kunden ein Rätsel. <br />Nach Erkenntnissen der Behörde unterhalten alle großen Mineralölkonzerne ein weitverzweigtes Beobachtungs- und Meldesystem der Konkurrenz. „Preise absprechen ist verboten, Preise abgucken nicht“, zitiert die „Bild am Sonntag“ einen Manager der Mineralölwirtschaft. Gegen die Methode der Preisgestaltung der Konzerne kann das Kartellamt rechtlich nicht viel machen. Nach Berechnungen des ADAC war Sprit 2011 so teuer wie nie zuvor. Vor allem die Dieselfahrer mussten vergangenes Jahr tiefer in die Tasche greifen. Man darf also gespannt sein, wie sich das neue Tankjahr 2012 entwickelt. &nbsp;
Nibu]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Klageverfahren gegen BOS-Mast </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/klageverfahren-gegen-bos-mast/</link>
			<description>Die Stadt Neumarkt-Sankt Veit hat sich bisher verzweifelt gewehrt, den vorgesehen BOS-Mast am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stadt Neumarkt-Sankt Veit hat sich bisher verzweifelt gewehrt, den vorgesehen BOS-Mast am südlichen Ortseingang zuzulassen. <br />Die zuständigen Behörden haben das notwendige gemeindliche Einvernehmen zu der Baumaßnahme ersetzt. In seiner öffentlichen Sitzung am 9. November 2011 hat der Bau- und Umweltausschuss einstimmig beschlossen, gegen diese Einvernehmensersetzung Klage zu erheben, soweit die Rechtsschutzversicherung eine Kostenübernahme zusagt. <br />Diese Zusage hat die Stadt nun erhalten und einen Rechtsanwalt zur Rechtsvertretung vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht beauftragt. Die Verhandlung der Klage findet am 13. März in München statt.<br />Der Bau- und Umweltausschuss habe sich die Entscheidung zur Klageerhebung nicht leicht gemacht. Zum einen werde die Notwendigkeit einer sicheren Verbindung der Einsatzkräfte für sehr notwendig gesehen, anderseits nehme der Bau- und Umweltausschuss aber auch die Befürchtungen und Ängste der anliegenden Anwohner sehr ernst. Man wolle sich nicht vorwerfen lassen, nicht alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft zu haben.]]></content:encoded>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kinderpornos: Verfahren eingestellt</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/kinderpornos-verfahren-eingestellt/</link>
			<description>Wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften war ein 26-Jähriger vor dem Amtsgericht Mühldorf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften war ein 26-Jähriger vor dem Amtsgericht Mühldorf angeklagt. Am ersten Verhandlungstag hatte sich der Informatikstudent bereit erklärt, bei der Entschlüsselung der aufwendig verschlüsselten Daten mitzuwirken. <br />Dafür hatte die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens in Aussicht gestellt. Beim Fortsetzungstermin am Montag hat sich aber herausgestellt, dass die Zusammenarbeit mit dem IT-Sachverständigen der Staatsanwaltschaft nicht von Erfolg gekrönt war: Es ist nicht gelungen die verschlüsselten Dateien zu öffnen, so das Gutachten. Der Angeklagte hatte zwar laut Staatsanwaltschaft eine Passwortliste mit über 3000 verschiedenen Schlüsseln zur Verfügung gestellt und genaue Anweisungen zur Entschlüsselungstechnik gegeben, aber ohne Erfolg. <br />Es gebe keinen Grund für den Angeklagten, jetzt noch etwas zurückzuhalten, argumentierte sein Verteidiger, immerhin habe die Staatsanwaltschaft Straffreiheit für etwaige weitere Daten gewährt. In Anbetracht der Tatsache, dass Computer und Festplatten bereits 2009 beschlagnahmt worden seien, sei zudem wahrscheinlich, dass sein Mandant sich schlichtweg nicht mehr erinnere. <br />Zudem sei nicht zweifelsfrei geklärt, ob die einzelne Festplatte auf der diese Bilder gefunden wurden, überhaupt seinem Mandaten gehöre, sie sei die einzige unverschlüsselte gewesen. Woher er diese Festplatte habe, daran erinnere sich sein Mandant jedoch nicht. Aus seiner Sicht sei trotz des Misserfolgs eine Einstellung gerechtfertigt. Dem stimmte auch Richter Florian Greifenstein zu, zumal es um weniger als zehn gefundene Einzelbilder gehe. Schließlich einigten sich Verteidiger und Staatsanwaltschaft auf die vorläufige Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldauflage in Höhe von 1500 Euro zugunsten der Staatskasse.
nl]]></content:encoded>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:40:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Cybermobbing-Studie: Viele Jugendliche fühlen sich hilflos </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/cybermobbing-studie-viele-jugendliche-fuehlen-sich-hilflos/</link>
			<description>Von „Schlampe“ bis „Schwuler“: In Berlin haben Forscher der Technischen Universität (TU)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von „Schlampe“ bis „Schwuler“: In Berlin haben Forscher der Technischen Universität (TU) untersucht, wie sich Jugendliche als Zeugen von Beleidigungen im Internet oder per Handy (Cybermobbing) verhalten. Viele blieben als Zuschauer passiv und schalteten sich erst ein, wenn Freunde betroffen waren, berichtet TU-Erziehungswissenschaftler Jan Pfetsch. Gemeinsam sei vielen Zeugen das Gefühl von Hilflosigkeit beim Umgang mit Cybermobbing. Nach bisherigen Studien hat bis zu einem Drittel der Jugendlichen in Deutschland schon einmal mit Cybermobbing zu tun gehabt. Dazu zählen Wissenschaftler unter anderem gegenseitiges Provozieren und Beschimpfen, Beleidigungen, Verleumdungen, das Verbreiten von Gerüchten, die Veröffentlichung entwürdigender Fotos und Videos sowie Gewaltandrohung mit Hilfe elektronischer Medien. An der TU-Studie nahmen 30 Berliner Schüler zwischen 14 und 17 Jahren teil. Diese Stichprobe sei nicht repräsentativ, als tiefergehende qualitative Studie gebe die Untersuchung die alltäglichen Erfahrungen von Jugendlichen aber gut wieder.]]></content:encoded>
			<category>Schlagzeilen</category>
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			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zensus: 390 000 Haushalte werden erneut befragt </title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/zensus-390-000-haushalte-werden-erneut-befragt/</link>
			<description>Rund 390 000 Haushalte in Deutschland müssen erneut für die Volkszählung befragt werden. Der Grund:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 390 000 Haushalte in Deutschland müssen erneut für die Volkszählung befragt werden. Der Grund: Im ersten Durchgang 2011 stimmten die Ergebnisse nicht mit den Daten aus den Einwohnermeldeämter überein. Die genaue Einwohnerzahl Deutschlands steht damit noch immer nicht fest. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, sind aber ausschließlich Gemeinden mit weniger als 10 000 Einwohnern betroffen. Dort soll mit der Nacherhebung die korrekte Einwohnerzahl ermittelt werden. „Das ist kein großer Aufwand“, sagte ein Sprecher des Amtes, denn es würden nur wenige Fragen gestellt. Die beim Zensus erhobenen Zahlen weichen unter anderem von den offiziellen ab, weil etwa Kinder oft noch mit erstem Wohnsitz bei den Eltern gemeldet sind, obwohl sie zum Beispiel in einer anderen Stadt studieren. In Nordrhein-Westfalen und Berlin-Brandenburg haben die Befragungen bereits begonnen. Der Zensus 2011 war die erste gesamtdeutsche Volkszählung, in den westlichen Bundesländern war zuletzt 1987 gezählt worden. Befragt wurden auf Initiative der Europäischen Union aber nicht alle Haushalte. Ziel sollte vor allem sein, eine genauere amtliche Einwohnerzahl zu ermitteln.]]></content:encoded>
			<category>Der Landkreis</category>
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			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Halsbach: Angst vor neuen Nazi-Aktionen</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/halsbach-angst-vor-neuen-nazi-aktionen/</link>
			<description>Der Nazi-Albtraum geht weiter: Die Rechten haben einen Verein gegründet - Sitz: Gruberwirt Halsbach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Nazi-Albtraum geht weiter: Die Rechten haben einen Verein gegründet - Sitz:</b> Gruberwirt Halsbach - das ändert rechtlich alles. Eine Demo soll jetzt ein Zeichen setzen. Die Stimmung war gedrückt bei der außerordentlichen Bürgerversammlung im Mitterwirt in Halsbach. <b>Das Thema war bekannt:</b> die sich anhäufenden Nazi-Treffen im ehemaligen Gasthaus Gruberwirt - und dementsprechend voll war der Raum.<br />Aber die Bombe, die Bürgermeister Georg Pfaffinger dann platzen ließ, übertraf die Erwartungen vieler: <i>„Die Rechten haben einen Verein gegründet mit dem Namen 'Freiräume'. Als Sitz des Vereins ist Halsbach angegeben, und zwar der Gruberwirt.“</i> Bedeutet im Klartext: Die Rechtsextremen können laut geltendem Vereinsrecht künftig ihre nicht-öffentlichen Treffen in Halsbach abhalten und müssen die noch nicht mal vorher ankündigen. <i>„Laut Vereinssatzung soll sich 'Freiräume' für die Förderung der Kultur, der Musik und Nachwuchsbands einsetzen,“</i> erläuterte Pfaffinger. „Die Veranstaltungen im Gruberwirt sind ab jetzt Vereinsabende und somit erlaubt.“<br />Die Ausnahme stellt erstmal nur das Treffen am Samstag, 11. Februar, dar. <br />Pfaffinger erklärte: „Da sollen wohl drei Bands spielen - einer dieser Bands gehört einer an, der früher bereits eine bekanntermaßen rechtsextreme Band hatte. Diese wurde dann verboten. Wenn der Herr jetzt mit einer neuer Band auftritt, muss er das eine Woche vorher ankündigen. Daher wissen wir überhaupt Bescheid.&quot; Diese Fügung wollen sich die Halsbacher zum Vorteil machen: „Wir werden am Samstag friedlich demonstrieren, wir werden Präsenz zeigen und klarstellen, was hier in Halsbach Sache ist,“ kündigte der Bürgermeister an. Die Gemeinde will vier Schlepper aufstellen, die Banner mit den wichtigsten Aussagen der Bürger gegen Rechts tragen sollen. <i>„Die Aussagen sollen nicht verletzend sein, aber unsere Meinung klarstellen,“</i> so Pfaffinger. <i>„Es bringt uns nichts, die Nazis anzugreifen, weder körperlich noch verbal,“</i> warf der Bürgermeister ein. <i>„Und wir dürfen uns auch nicht provozieren lassen. Das wird nicht leicht. Aber wir sollten da gut vorbereitet und verbal gestärkt hineingehen.“</i><br />Bei der Bürgerversammlung war unter anderen auch Jürgen Garbe vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd anwesend. Er erläuterte noch einmal die gesetzlich vorgeschriebene Vorgehensweise der Polizeibeamten bei einer Demonstration. <i>„Die Polizei ist zur Neutralität verpflichtet. Jede Anzeige muss aufgenommen werden und jedes Verbrechen geahndet, egal, von welcher Seite es kommt. Am Ende müssen wir uns auch schützend vor die Rechten stellen.“</i>&nbsp;<i>ds</i>
<i></i><br /><link http://www.innsalzach24.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">innsalzach24.de</link>]]></content:encoded>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Karohosen geben noch mehr Gas</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/die-karohosen-geben-noch-mehr-gas/</link>
			<description>Lampater in Kopenhagen erneut auf dem Podest - Erfreuliche Bilanz der Wintersaison</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Ende der Wintersaison ist das Rudy Project-Racingteam aus Irschenberg noch einmal aufs Podest gefahren. Leif Lampater (29) gelang an der Seite des mehrfachen Weltmeisters und Olympiasiegers Robert Bartko der dritte Rang beim Sechstage-Rennen in Kopenhagen. Bei der 50. Auflage der Traditionsveranstaltung in Dänemark bewiesen die beiden einen langen Atem. Nachdem sie zwischenzeitlich auf Rang vier zurückgefallen waren, glänzten sie in der fünften Nacht mit Spitzenleistungen. Lampater und Bartko gewannen unter anderem das 500-Meter-Zeitfahren. Damit landeten sie im Gesamtklassement mit einer Runde Rückstand auf Rang drei hinter den Siegern Iljo Keisse aus Belgien und Marc Hester aus Dänemark. 
Zwei weitere Fahrer des Rudy Project-Racingteams wurden Siebte: Robert Bengsch (28) und Marcel Kalz (24) setzten in Kopenhagen gleich einige Akzente, siegten unter anderem in der fünften Nacht bei der Handicap-Jagd mit Rekordzeit. Schließlich komplettierte Teamchef Christian Grasmann das gute Abschneiden der Irschenberger als Elfter an der Seite des 19-jährigen Dänen Lasse Norman.
Damit ist die Wintersaison für das Rudy Project-Racingteam abgeschlossen.&nbsp; „Wir können mehr als zufrieden sein mit den Ergebnissen“, sagt Grasmann. Lampater hat es in der aktuellen internationalen Rangliste der Fahrer, die vom Schweizer Franco Marvulli angeführt wird, auf den vierten Platz geschafft und war dabei in sieben Rennen nie schlechter als Rang sechs. Mit zwei vierten Rängen in Zürich und Gent war er in die Saison gestartet. In Fiorenzuola schaffte er es an der Seite von Marvulli auf den zweiten Platz. Das Sechstage-Rennen in Rotterdam schloss der Schechener als Sechster ab, dann folgten die Ränge vier in Berlin und drei in Bremen, ehe Lampater in Kopenhagen noch einmal aufs Podest fuhr. „Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Saison, obwohl nur drei Podestplätze dabei waren“, resümiert der 29-Jährige. „Aber ich war mit der Form immer bei der Spitze dabei.“ Außerdem verlief die Saison sturzfrei, und das ist ja auch schon was.
Grasmann beendet die Wintersaison auf dem 18. Platz in der internationalen Liste. Der 30-Jährige verbuchte zum Auftakt in Fiorenzuola mit Benjamin Edmüller Rang 14, danach folgten die Plätze acht in Bremen, vier in Zürich und fünf in Gent. „Mit der Entwicklung bin ich sehr zufrieden“, resümiert Grasmann, „noch mehr, wenn ich sehe, in welcher Klasse und auf welchen Plätzen die Karohosen im Feld fahren“. 
Auch die beiden Neuzugänge Robert Bengsch und Marcel Kalz haben einen guten Einstand im Rudy Project-Racingteam gefeiert. In Berlin fuhren sie auf den fünften Rang, in Kopenhagen ließen sie Platz sieben folgen. „Von ihnen können wir noch viel erwarten“, sagt Teamchef Grasmann über das kongeniale Duo. Und über die Zukunft des Profiteams: „Daran, dass wir weiterkommen, besteht kein Zweifel, wenn man sich die Entwicklung über die vergangenen drei Jahre ansieht.“ Das Team erzeuge sehr viel Nachfrage. „Das motiviert mich zum Noch-mehr-Gasgeben.“]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Exotisches Arabien-Abenteuer: «Black Gold»</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/exotisches-arabien-abenteuer-black-gold/</link>
			<description>Vor fünfzig Jahren, 1962, eroberte das Historiendrama «Lawrence von Arabien» die Kinos der Welt. An...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Es war einmal: Auf der Arabischen Halbinsel folgt der Gang der Welt noch den archaischen Regeln einer kriegerischen Stammesgesellschaft. Die Entdeckung von Erdöl hebt diese Welt jedoch aus den Angeln und sorgt für Veränderungen, die zuvor niemand auch nur erahnen konnte. Diese Zeit des Umbruchs im arabischen Raum vor einigen Jahrzehnten nutzt der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud («Der Name der Rose») in «Black Gold» als Hintergrund für eine abenteuerliche Geschichte voller Liebe, Hass und Verrat.
Prinz Auda (Tahar Rahim) ist der Ziehsohn des Herrschers Nessib (Antonio Banderas). Sein leiblicher Vater, Sultan Amar (Mark Strong), hat ihn in einem Krieg gegen Nessib verloren. Diese Vereinbarung hat über Jahre den Frieden gesichert. Doch der gerät nun in Gefahr, als US-Amerikaner Erdöl entdecken. Nessib vermählt deshalb Auda und seine Tochter Leyla (Freida Pinto). So hofft er, Ruhe und kommenden Reichtum zu sichern. Doch es ist fraglich, ob Sultan Amar mitspielt.
Die Adaption des 1957 erschienenen Romans «Der schwarze Durst» vom Schweizer Schriftsteller und Rennfahrer Hans Ruesch setzt vor allem auf den Reiz von Exotik. Wüstenzauber und Kamelromantik bestimmen die Erzählung. Die sozialkritischen Aspekte der Vorlage geraten im Film jedoch stark ins Hintertreffen. Die im Buch ausführliche Auseinandersetzung mit Fragen verschiedener Glaubensrichtungen im Wandel der Zeiten wird sträflich vernachlässigt. Womit ausgerechnet die im Bestseller ins Auge stechenden aktuellen Bezüge verloren gehen.
Geboten wird stattdessen pralle Unterhaltung. Garniert wird sie überdeutlich mit der Botschaft, dass es in allen gesellschaftlichen Umständen Not tut, Brücken zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen zu bauen. Das wirkt gelegentlich derart naiv, dass sich sogar ein wenig unfreiwillige Komik einschleicht.
Schauspielerisch trumpfen vor allem Antonio Banderas und Mark Strong auf. Beide porträtieren Männer, die zwischen den Polen Vernunft, Rachlust, Eigennutz und politischer Verantwortung einen Weg der Selbstverwirklichung suchen müssen. Einen Weg, der ihnen als Herrscherpersönlichkeiten besondere Verantwortung abverlangt. Kommen die Zwei ins von Action und Abenteuern gespickte Spiel, bekommt das Märchen eine satte Spannung, die für manche Hängeparty auf dem Weg zum Finale entschädigt.
<b>Kinostart: 9. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>«Star Wars: Episode 1»: Beginn der legendären Saga in 3D</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/star-wars-episode-1-beginn-der-legendaeren-saga-in-3d/</link>
			<description>Der «Krieg der Sterne» ist zurück: Zwar ist die Story bekannt, Altmeister George Lucas aber bringt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Es ist nicht mehr lang hin, dann lässt James Cameron seine «Titanic» erneut in See stechen - dann in drei Dimensionen. Ein anderer Großmeister des US-amerikanischen Blockbuster-Kinos aber kommt ihm nun zuvor: George Lucas («American Graffiti») bringt die Ursprünge seines «Krieg der Sterne» als 3D-Wiederveröffentlichung auf die große Leinwand. Vor mehr als 30 Jahren kam der erste Teil der Science-Fiction-Reihe «Star Wars» in die deutschen Kinos, zwei weitere Werke folgten. Nach einer langen Pause wurde die Vorgeschichte zu dieser legendären Trilogie durch eine dreiteilige Prequel-Reihe ergänzt. Die nahm 1999 mit «Star Wars: Episode 1» ihren Anfang - und eben diesen Film hat Mastermind Lucas nun nachträglich ins 3D-Format konvertiert.
Inhaltlich freilich hat sich nichts geändert, der neue Film unterscheidet sich nur in der Optik von seiner Vorlage: «Episode 1» erzählt vom jungen Anakin Skywalker, der als Sklave zusammen mit seiner Mutter auf dem Wüsten-Planeten Tatooine lebt. Nicht nur, dass der Knabe ein auffällig talentierter Pilot ist, ihn umgibt zudem eine ganz spezielle Aura. Der auch Qui-Gon Jinn (Liam Neeson), ein rfahrener Jedi-Ritter, verfällt, als er erstmals auf den Jungen trifft. Recht schnell ist er sich sicher: Anakin wird zu einem mächtigen Jedi heranwachsen. Derweil sieht sich die Galaktische Republik mit Unruhen konfrontiert: Die Sith, die dunkle Version der Jedi-Ritter, versuchen die Macht an sich zu reißen.
Die Wiederbegegnung mit den starken Performances von Größen wie Liam Neeson («Schindlers Liste»), Ewan McGregor («Der Ghostwriter») und Natalie Portman («Black Swan») bereitet Freude. Und der kleine Skywalker, wunderbar verkörpert von Jake Lloyd, nimmt auch in 3D schnell für sich ein. Noch mehr als von den darstellerischen Leistungen und der teils humorvollen Story aber ist man erneut begeistert von der Vielfalt an Lebensformen, die George Lucas' Universum bereithält. Die aufwendigen Masken, das Make-up, die Kostüme und Kulissen unterstreichen erneut, warum «Star Wars» an den Kinokassen, und nicht nur dort, so erfolgreich war. Der furiose Score von Komponist John Williams, der das Bildgeschehen, den ewigen Kampf von Gut und Böse, so kongenial flankiert, tut ein Übriges.
Die Wirkmächtigkeit der 3D-Effekte indes hält sich in Grenzen. Zwar gewinnt das Geschehen auf der Leinwand an Raumtiefe, ein wirkliches Gefühl von Dreidimensionalität aber stellt sich kaum ein. Auch mit Gimmicks, wie scheinbar aus der Leinwand heraus wachsenden Bild-Elementen, kann die Wiederveröffentlichung nicht aufwarten. James Camerons Wunder «Avatar» (2009), das maßgebliche Werk in Sachen Dreidimensionalität, spielt zumindest visuell in einer anderen Liga. Die Diskussion jedenfalls, inwiefern die nachträgliche Konvertierung eines ursprünglich nicht für 3D vorgesehenen Films Sinn macht, wird weiter befeuert durch die neue Version von «Star Wars: Episode 1».
«Die dunkle Bedrohung» in 3 D, das ist wohl in erster Linie etwas für die ja nicht eben kleine, globale Fangemeinde der gewaltigen Space Opera. Auch für Kinogänger aber, die bisher mit dem «Krieg der Sterne» wenig oder gar nicht vertraut sind, bieten die knapp 140 Minuten eine besondere Chance: Den Einstieg in eine der erfolgreichsten und größten Filmsagas aller Zeiten - nicht nur in 3D, sondern vor allem: auf großer Leinwand.
<b>Kinostart: 9. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>«In Darkness»: Agnieszka Hollands Weltkriegsdrama</title>
			<link>http://www.innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/in-darkness-agnieszka-hollands-weltkriegsdrama/</link>
			<description>Agnieszka Holland erzählt in ihrem für den Auslandsoscar nominierten Drama eine wahre Geschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Wie kann man die Erinnerung an den Holocaust wachhalten? Wahrscheinlich nur so: Man muss immer wieder neu Geschichten aus dieser Zeit erzählen, um Schicksale erfahrbar machen. So wie der 91-jährige Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, der am diesjährigen Holocaust-Gedenktag im Deutschen Bundestag ganz konkret seine Erlebnisse an einem Tag im Juli 1942 im Warschauer Ghetto schilderte. So eindringlich wie dieser Bericht kann keine Statistik sein.
Auch die in 1948 in Warschau geborene, international renommierte Regisseurin Agnieszka Holland («Hitlerjunge Salomon», «Klang der Stille») erzählt in ihrem Weltkriegsdrama «In Darkness», das in der Kategorie Bester Ausländischer Film in diesem Jahr für Polen ins Oscarrennen geht, eine schier unglaubliche, aber wahre Geschichte aus einem jüdischen Ghetto.
In dem von den Nazis besetzten Lvov (Lemberg) versteckte der polnische Kanalarbeiter und kleine Ganove Leopold Socha 1943 gegen Bezahlung eine Gruppe von Juden über viele Monate hinweg in der Kanalisation. Obwohl der Familienvater bald in Verdacht geriet, Menschen in dem labyrinthischen Abwassersystem Unterschlupf zu gewähren, verriet er die Männer, Frauen und Kinder, die unter unsäglichen Bedingungen in der Dunkelheit ausharrten, nicht. So rettete der beherzte Katholik Socha, der keineswegs frei von Vorurteilen war, seine Mitbürger vor der Deportation und dem sicheren Tod im Vernichtungslager.
Agnieszka Holland hat diese authentische Geschichte nach fünfjähriger Vorbereitungszeit und vielen Drehbuchfassungen verfilmt: Entstanden ist ein über weite Strecken packendes, beklemmend realistisches Drama über den Schrecken der Judenverfolgung und die Kraft des Widerstands gegen den Rassenhass. Die polnisch-deutsch-kanadische Koproduktion basiert auf dem Sachbuch «In the Sewers of Lvov» von Martin Marshal. Etwa zwei Drittel des Films sind in Deutschland entstanden. Drehorte waren neben dem Filmstudio Babelsberg und der Media City Ateliers in Leipzig Außenschauplätze in Brandenburg, Leipzig und Polen.
Für die Hauptdarsteller stellte dieses klaustrophobische Drama eine besondere Herausforderung dar: Benno Fürmann gibt überzeugend den draufgängerischen Mundek, ein zorniger Leitwolf, der lieber sterben will als in die Hände der Gestapo zu fallen. Er ist es, der sich zwischen Abwässern und Ratten in die temperamentvolle Klara (Agnieszka Grochowska) verliebt.
Das wohlhabende Ehepaar Chiger, gespielt von Maria Schrader und Herbert Knaup, treibt vor allem die Sorge um ihre beiden kleinen Kinder um. Sehr glaubwürdig agiert auch der polnische Schauspieler Robert Wiechiewicz in der tragenden Rolle des Lebensrettes Socha. Wir sehen einen Menschen, der keineswegs ein Engel ist, aber sich in einer Extremsituation human verhält und das eigentlich Selbstverständliche tut.
<b>Kinostart: 9. Februar 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
			
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